Es ist eigentlich ganz und gar normal, dass tagtäglich in etwa hundert Haare ausfallen. Das entspricht dem gewöhnlichen Regenerationszyklus der Haare, der ca 2 bis 6 Jahre betragen kann. Falls ein Haar ausfällt, wächst gewöhnlich innerhalb von ungefähr zwölf Wochen ein neues Haar nach. Aber manche Leute verlieren deutlich mehr als einhundert Haare Tag für Tag. Inzwischen leiden sogar relativ viele Personen unter Haarausfall.
Für den Fall, dass Sie vermuten, dass Sie unter Verlust der Haare leiden, sollten Sie sich in erster Linie mit den verschiedenen Arten von Haarausfall vertraut machen. Dadurch werden Sie auch selbst die Krankheitszeichen genauer interpretieren können.
Die androgenetische Alopezie
Eine der Erscheinungsformen ist die androgenetische Alopezie. Männer und Frauen mit dieser Sorte von Verlust der Haare haben mehrheitlich ein sehr verlangsamtes Haarwachstum und weit kraftlose, weichere Haare als zuvor. Vielmals ist dieser Ausfall von Haar genetisch abhängig. Mit steigendem Alter wächst die Eventualität, von jener Alopezie betroffen zu sein. Als Ursache kommen Pyrexie oder auch Mangelernährung in Frage.
Mittlerweile breitet sich eine neue Art von Alopezie aus, bei der durch zu arger Beanspruchung die Haare schwächlich werden und vorzeitig ausfallen können. Neben extremen Frisieren sind weitere Auslöser häufiges Einfärben oder Dauerwelle, unangebrachte Pflegeprodukte, zu heisses Fönen und stetig neues Stylen der Haare.
Autoimmunerkrankungen als Auslöser für Haarausfall
Manchmal sind Autoimmunerkrankungen die Auslöser für Alopezie. Auch wenn jene indessen klassifiziert sind, so sind deren Auswirkungen bisher fraglich. Einige Experten vermuten, dass die Alopezie aber ein Spiegelbild des allgemeinen Gesundheitszustandes sei. Es kommen aber auch genetische Gründe oder Schilddrüsenprobleme in Frage.
Bei einem weiteren Typ von Haarausfall kommt es zu hartnäckigen Inflammationen der Haupthaut. Als Folge können tiefere Hautschichten vernarben und auf diese Weise auch Haarwurzeln angeschlagen werden. Dies verhindert dann das Wachstum neuer Haare.
Das Hundefutter nicht gleich Hundefutter ist, das sollte mittlerweile schon bekannt sein. Dass aber die Unterschiede bei den Hundefutter Herstellern teilweise so gravierend sind, dies hätte sicherlich niemand vermutet.