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Mai 13

Welche Formen von Haarausfall gibt es?

haarEs ist eigentlich ganz und gar normal, dass tagtäglich in etwa hundert Haare ausfallen. Das entspricht dem gewöhnlichen Regenerationszyklus der Haare, der ca 2 bis 6 Jahre betragen kann. Falls ein Haar ausfällt, wächst gewöhnlich innerhalb von ungefähr zwölf Wochen ein neues Haar nach. Aber manche Leute verlieren deutlich mehr als einhundert Haare Tag für Tag. Inzwischen leiden sogar relativ viele Personen unter Haarausfall.

Für den Fall, dass Sie vermuten, dass Sie unter Verlust der Haare leiden, sollten Sie sich in erster Linie mit den verschiedenen Arten von Haarausfall vertraut machen. Dadurch werden Sie auch selbst die Krankheitszeichen genauer interpretieren können.

Die androgenetische Alopezie

Eine der Erscheinungsformen ist die androgenetische Alopezie. Männer und Frauen mit dieser Sorte von Verlust der Haare haben mehrheitlich ein sehr verlangsamtes Haarwachstum und weit kraftlose, weichere Haare als zuvor. Vielmals ist dieser Ausfall von Haar genetisch abhängig. Mit steigendem Alter wächst die Eventualität, von jener Alopezie betroffen zu sein. Als Ursache kommen Pyrexie oder auch Mangelernährung in Frage.

Mittlerweile breitet sich eine neue Art von Alopezie aus, bei der durch zu arger Beanspruchung die Haare schwächlich werden und vorzeitig ausfallen können. Neben extremen Frisieren sind weitere Auslöser häufiges Einfärben oder Dauerwelle, unangebrachte Pflegeprodukte, zu heisses Fönen und stetig neues Stylen der Haare.

Autoimmunerkrankungen als Auslöser für Haarausfall

Manchmal sind Autoimmunerkrankungen die Auslöser für Alopezie. Auch wenn jene indessen klassifiziert sind, so sind deren Auswirkungen bisher fraglich. Einige Experten vermuten, dass die Alopezie aber ein Spiegelbild des allgemeinen Gesundheitszustandes sei. Es kommen aber auch genetische Gründe oder Schilddrüsenprobleme in Frage.

Bei einem weiteren Typ von Haarausfall kommt es zu hartnäckigen Inflammationen der Haupthaut. Als Folge können tiefere Hautschichten vernarben und auf diese Weise auch Haarwurzeln angeschlagen werden. Dies verhindert dann das Wachstum neuer Haare.


30
Apr 13

Allerlei Wissenswertes über Hundefutter

Hundefutter WissenswertesDas Hundefutter nicht gleich Hundefutter ist, das sollte mittlerweile schon bekannt sein. Dass aber die Unterschiede bei den Hundefutter Herstellern teilweise so gravierend sind, dies hätte sicherlich niemand vermutet.

Der große Hundefutter Test der Stiftung Warentest brachte einige Überraschungen an den Tag. Beispielsweise bekamen mehrere Hundefutter Sorten, von sogenannten Billig-Anbietern, die Bestnote und wurden mit sehr gut bewertet. Darunter waren die Produkte von der Discounter-Kette Aldi, Norma und auch Lidl. Selbstverständlich wurden auch hochpreisige und qualitativ ansprechende Markenprodukte den Prüfungskriterien unterzogen, wobei diese teilweise eben keine Bestnoten für sich beanspruchen konnten. Hier zeigt sich dann wohl, Qualität hat nicht immer seinen Preis.

Auf den Hundefutter Inhalt kommt es an

Wer sich einmal die Mühe gemacht hat, die Zutatenliste eines Hundefutters genauer zu betrachten, der bekommt eine wahre Informationsflut geboten. Da werden Inhaltsstoffe aufgezählt, die einem nur das Beste suggerieren wollen. Aber Vorsicht, hinter Zutaten wie tierische Nebenprodukte oder Cerealien stecken keine brauchbaren Nährstoffe für den Hund, sondern eher Abfall-Produkte. Auch der Fleischanteil von 5% besagt nichts darüber aus, welche Art von Fleisch hier verwendet wird. Handelt es sich um ein wirklich qualitativ hochwertiges Hundefutter, dann hat der Hersteller nichts zu verbergen und muss seine Inhaltsstoffe nicht hinter schön klingenden Begriffen verstecken.

Nicht als Hundefutter geeignet

Auf keinen Falls sollten die typischen Essensreste im Napf des geliebten Vierbeiners landen. Denn nicht alles was den Menschen gut und lieb ist und den Geschmacksnerv trifft, ist auch für den empfindlichen Hundemagen empfehlenswert. Denn viele Speisen, die auf dem Essenstisch landen, sind mehr oder weniger stark gewürzt und taugen somit nicht als Hundefutter. Sicherlich spricht nichts dagegen, dem Hund etwas eigenes zu kochen, aber hier gilt es, Gewürze fernzuhalten.

Schokolade darf auf keinen Fall dem Hund als Leckerlies oder Belohnung angeboten werden. Der enthaltenen Inhaltsstoffe können zu Herzproblemen und zu Vergiftungen führen. Auch bei der Auswahl der Leckerlies ist darauf zu achten, dass der Zuckeranteil so gering, wie möglich ist.

Wer Fleisch verfüttert, der ist gut beraten, kein Schweinefleisch zu geben. Und wenn, dann bitte das Fleisch nicht roh verfüttern, denn Schweinefleisch kann einen für Hunde tödlichen Virus enthalten.